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Bliesdalheim

Kanufahren auf der Blies

Breitfurt liegt zwischen Blieskastel-Mimbach und Bliesdalheim. Der Ort, der heute 1280 Einwohner zählt, gehört zur Stadt Blieskastel.
Wer die Natur einmal aus einer ganz ungewohnten Perspektive kennen lernen  will, der sollte einfach in ein Boot steigen und zum Beispiel mit einem Kanu über die Blies paddeln. Jede Fahrt ist anders, denn das Gewässer verändert sich ständig und es gibt sich immer wieder Neues zu entdecken.
Von Breitfurt aus kommt man zum Beispiel in einen Auenwald, ein Gebiet also, das immer wieder überflutet wird. Solche Auenwälder gehören zu den artenreichsten Lebensräumen und mit ein wenig Glück kann man hier z.B.  Biber oder Graureiher beobachten.
Eine solche Kanufahrt wird für Gruppen ab 16 Personen angeboten. Der Ausflug dauert von 10 bis 16 Uhr und kostet ca. 35 € / Person – inkl. Bootsmiete und Picknick. Andere Absprachen sind möglich. Nähere Informationen erteilt Kanuführer Manfred Zimmer telefonisch unter 06841-174322.

Europäischer Kulturpark

Der Bliesgau war bereits früh besiedelt. Vor allem Kelten und Römer haben ihre Spuren hinterlassen. Bekannt sind vor allem das Fürstinnengrab (etwa 400 v. Chr.) in Reinheim und die Ausgrabungen einer römischen Stadtanlage zwischen Reinheim und Bliesbrück (Frankreich). Seit 1971 konnten in Ausgrabungen große Teile dieses weitläufigen Vicus freigelegt werden. Der Ort mit einer Längenausdehnung von 900 Metern hatte ein Handwerker- und Händlerviertel und einen Marktplatz. Im 3. Jahrhundert wurde das alte Bliesbruck durch Germanen zerstört, teilweise aber im 4. Jahrhundert wieder aufgebaut.

Heute sind die Ausgrabungen für Besucher erschlossen. Ein Informationszentrum biete außerdem archäologische Ausstellungen und die begehbare Rekonstruktion des Fürstinnengrabes. Übrigens, 2005 wurde zwischen Reinheim und Gersheim ein keltisches Doppelgrab entdeckt. 

Die Besichtigung ist ganzjährig möglich. Infocenter Reinheim, Robert-Schuman-Str. 2, 66453 Gersheim. Telefon (0 68 43) 90 02 - 11, Telefax (0 68 43) 90 02 - 25.


Mandelbachtal

Einen Ort namens Mandelbachtal sucht man vergebens im Bliesgau. Obwohl es ihn einmal gab. Heute setzt sich die Gemeinde Mandelbachtal mit ihren knapp 12.000 Einwohnern aus mehreren Ortschaften zusammen:

Bebelsheim, Bliesmengen-Bolchen, Erfweiler-Ehlingen, Habkirchen, Heckendalheim, Ommersheim, Ormesheim, Wittersheim.

Es sind vor allem Naturliebhaber, die die Gemeinden des Mandelachtals aufsuchen. Zu ausgedehnten Wanderungen lädt das über 70 km lange Wanderwegnetz ein. Zum Beispiel der "Gräfinthaler Wanderweg", der entlang kulturhistorischer Objekte durch den südlichen Bliesgau bis nach Frankreich führt. Zu erkennen an der blauen Lilie. Und wer gerne Fahrrad fährt, der kann dies auf den 40 km markierten Radwanderwegen bestens tun. Und als wäre das nicht schon genug, gibt es auch noch auf einer Länge von 36 km die Möglichkeit, die Landschaft auf dem Pferd zu erkunden. Für jeden Geschmack das Richtige.
        

http://www.mandelbachtal.de/

Abenteuerpark Saar
                

Der Waldhochseilgarten

Mitten im Stadtwald Saarbrücken gelegen ist der Wald-Hochseilgarten mit seinen 4 Parcours und 44 Übungen eine Herausforderung der besonderen Art. Ohne die Natur und die Bäume zu verletzen sind in 3-12 Meter  Höhe Übungen zu bewältigen und Hindernisse zu überwinden. Unter den Baumkronen führt der Weg über Drahtseile, Schaukeln, Seilbrücken und Holzstege. So kann die Natur in ihrer Schönheit in einer neuen Weise unmittelbar erlebt werden. Nicht nur „Kopf, Herz und Hand“ können hier in Einklang gebracht werden, auch Mut und Selbstvertrauen werden gefördert.  Der Hochseilgarten bietet Familien, Gruppen und Einzelpersonen eine intensive und individuelle Erlebniswelt, in der sich die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Lernziele wieder finden. Der Abenteuepark ist eine Freizeitgestaltung für alle Sinne, ein Erlebnis, das der Alltag heute häufig nicht mehr bietet. Der  Kletterpark verspricht einerseits Spaß, Spannung und Action, andererseits aber auch viele neue wertvolle Erfahrungen im Umgang mit sich selbst und anderen. Mitten im Wald kann er sowohl alleiniges Ziel für einen Tagesausflug, als auch Station auf Wanderungen, Fahrradtouren oder Klassenfahrten sein. Alle ab 12 Jahre und einer Körpergröße von mindestens 145 cm können mitmachen. Die Benutzung setzt außer einer durchschnittlich guten körperlichen Verfassung keine erhöhten Ansprüche voraus. Ein bisschen Mut und der Wille, diese gestellten Schwierigkeiten zu überwinden, reichen in der Regel aus, um die Parcours zu bewältigen.  Jeder kann seinen eigenen Stil entwickeln, um die Hindernisse zu meistern.

Abenteuerpark Saar Inhaber Vladimir Gubenko Gaußstr. 1 66123 Saarbrücken Telefon 01805 734500


Homburg und Umgebung

 
Homburger Schloßberghöhlen

Europas größte Buntsandsteinhöhlen mit mächtigen Kuppelhallen und kilometerlangen Gängen in 12 Stockwerken übereinander, ein einzigartiges Naturdenkmal. Die Höhlen gehörten zu der 1714 geschleiften Festung Hohenburg und wurden 1930 wiederentdeckt. Im Zweiten Weltkrieg dienten die Höhlen der Homburger Bevölkerung als Schutz vor Fliegerangriffen. Wie die Menschen damals in den Höhlen "hausten" zeigt das Höhlenmuseum. Unter sachkundiger Führung ist es möglich die geheimnisumwitterten Höhlen zu besichtigen und Bekanntschaft mit dem Höhlengeist zu machen.

Information:
Kultur- und Verkehrsamt Homburg
Rathaus, Am Forum
66424 Homburg
Tel: (0 68 41) 1 01 1 66 bis 1 68
Fax: (0 68 41) 12 08 99

 

 Kirkeler Burg

Seit einem Jahrtausend beherrscht die Burg Kirkel als Landmarke die Gegend. War sie früher stolzes Symbol der Adelsmacht, Besitztum des Reiches und Trutzburg, so ist sie heute das Wahrzeichen der Gemeinde Kirkel. Sie liegt auf einem nahezu ke-elförmigen Hügel auf einem Bundsandsteinfelsen, der sich mit ca. 307 m über NN um ca. 50 m über die an seinem Fuß gelegene Ebene erhebt.
Die Burg Kirkel entstand vor dem Jahr 1075 als Gaugrafenburg und liegt an einer alten Fernverkehrsverbindung, die von Paris nach Osten zum Rhein führte. Sie wechselte mehrfach den Besitzer, bis sie im 15. Jahrhundert in das Eigentum der Herzöge von Zweibrücken überging. Die Burggeschichte ist von Zerstörungen und Wiederaufbauten bestimmt. Im 16. Jahrhundert ließ Herzog Johann I die Burg in ein Schloss umbauen. 1689 wurde die Anlage durch einen verheerenden Brand zerstört und ab 1740 kam es zum großteiligen Abbruch der Ruine.
Erhalten blieb ein Rundturm, der 1955 wieder aufgebaut und mit einer Turmhaube versehen wurde, sowie ein aufragender Stumpf eines fünfeckigen Turmes mit staufischem Buckelquaderwerk.
Archäologische Ausgrabungen brachten in den letzten Jahren genauere Erkenntnisse über das ursprüngliche Aussehen der Burg.
Heute verbringt man dort seine Freizeit und ist stolz auf diesen steinernen Zeugen der Vergangenheit. In den Sommermonaten herrscht im Handwerkerdorf am Fuße der Burg ein reges Treiben. Hier bekommt man eine Vorstellung vom Leben unserer Vorfahren in alten Ritterzeiten. In der Schmiede wird mit schwerem Hammer auf Eisen geschlagen, aus unförmigen Stäben entstehen richtige Ritterschwerter. In weiteren Handwerkerstationen wie Bäckerei, Töpferei, Holzwerkstatt, Nähstube, Filzerei u.ä., können vor den Sommerferien ganze Schulklassen, in den Ferien und an den Erlebniswochenenden Kinder, Jugendliche und Familien unter fachlicher Anleitung mittelalterliche Dinge selbst nachschöpfen und erforschen.
Beim jährlichen Mittelaltermarkt bieten zahlreiche Händler ihre Waren an. Ob Waffen, Schmuck, Gewänder, Gebrauchsgegenstände oder Gewürze und Seifen, hier findet jeder Ritterfan das Richtige. Abgerundet wird das Bild durch eine Führung über die Ausgrabung.
Natürlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt; es gibt frische Sauerteigbrote und Flammkuchen aus dem Steinbackofen der Burgbäckerei und deftige Leckereien aus der Gastronomie des Burgsommers.
Neben dem Burgsommerspektakel hat der Erholungsort Kirkel-Neuhäusel noch wei-tere attraktive Freizeitangebote. Im Sommer lockt das große Naturfreibad tausende Badegäste an. Kletterbegeisterte können das Klettern an den Kirkeler Felsen lernen. Und die zahlreichen einsamen Waldpfade in den ausgedehnten Laub- und Nadelwäldern rings um Kirkel sind ein Dorado für alle Wander- und Nordic Walkingbegeisterten.


Information:
Kultur- und Verkehrsamt Kirkel
Rathaus, Hauptstr. 10
66459 Kirkel
Tel: (0 68 41) 80 98 20
Fax: (0 68 41) 80 98 10

 
 Römermuseum Schwarzenacker

Das Freilichtmuseum in Stadtteil Schwarzenacker zeigt in eindrucksvoller Weise mit rekonstruierten Gebäuden, Außenanlagen, Strassen und Kanälen das Aussehen einer römischen Etappenstadt.

Diese Römerstadt im Keltenland wurde vor etwa 2000 Jahren gegründet und im Jahr 275 n.Chr. von Alemannen zerstört. Im barocken Edelhaus sind wichtige Funde aus Kunst, Handwerk und Haushalt der Römerzeit ausgestellt. Dieses einprägsame Anschauungsobjekt römischer Lebensweisen ist eine Touristenattraktion ersten Ranges.

Information:
Städtisches Kultur- und Verkehrsamt Homburg
Rathaus, Am Forum
66424 Homburg
Tel: (0 68 41) 1 01 16 6
Fax: (0 68 41) 1 20 89 9


Saarländisches Bergbaumuseum Bexbach

Das Saarland war ein Bergbauland und das gilt natürlich auch für den Saarpfalz-Kreis. Im ganzen Saarland war der Bergbau viele Jahre der Arbeitgeber schlechthin - so selbstverständlich, dass Söhne ihre Väter zur täglichen Arbeit begleiteten, um den Arbeitsalltag des Vaters beizeiten hautnah mitzuerleben. Denn natürlich würden sie in dessen Fußstapfen treten!

Unvergleichlich lebendig wird diese saarländische Tradition im Saarländischen Bergbaumuseum Bexbach: Zu Beginn der Befahrung erwartet den Besucher eine Aussichtsplattform in 40 Metern Höhe. Ein weiter Blick ins Land - dann gehen Sie richtig unter Tage! Fotos der früheren Grubenanlagen können Sie ebenso betrachten wie Sonderausstellungen und Beschreibungen des Alltags der Bergleute. Vervollständigt wird all dies durch geologische Aspekte und eine Erläuterung des politischen Hintergrunds. In der Untertageanlage wird es dann noch mal auf andere Weise spannend: Denn wie im richtigen Bergbau wird der Besucher in Helm und Jacke gekleidet. Ganz wie damals üblich... dann lernt er die Welt unter Tage mit eigenen Augen und aus eigener Erfahrung kennen.

 
Museen

Deutsches Zeitungsmuseum                                                             
Am Abteihof 1
66787 Wadgassen
Telefon: (06834) 9423 - 0
Fax: (06834) 9423 – 20
info@deutsches-zeitungsmuseum.de
www.deutsches-zeitungsmuseum.de

Öffnungszeiten
Di bis So 10 bis 16 Uhr,
Mo geschlossen,

24.12.-26.12.05 geschlossen, 31.12.05 und 01.01.06
geschlossen.

Historisches Museum Saar
Schlossplatz 15
66119 Saarbrücken
Tel.: 0681 - 506 4501
Fax: 0681 - 506 4590
E-mail: hms@hismus.de
Internet: www.historisches-museum-saar.de

Öffnungszeiten
10 h (Sa. 12 h) bis 18 h (Do. 20 h), montags geschlossen


Saarland Museum

Bismarckstr. 11-19
D-66111 Saarbrücken
Internet: www.saarlandmuseum.de
Email: info@saarlandmuseum.de

Öffnungszeiten
Di, Do bis So 10 bis 18 Uhr, Mi 10 bis 22 Uhr

Saarlandmuseum: 24.12. und 25.12.05 geschlossen, 26.12.05 geöffnet. 31.12.05
bis 16 Uhr geöffnet, 01.01.06 geschlossen.

Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Tel.: 06898 9100 100

Täglich geöffnet von 10 bis 19 Uhr

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